Kolloquium: Forschungskolloquium Neuzeitliche Schriftkultur und europäischer Wissenstransfer – Forschungsarbeiten in der Diskussion (Di 14-16) - Details

Kolloquium: Forschungskolloquium Neuzeitliche Schriftkultur und europäischer Wissenstransfer – Forschungsarbeiten in der Diskussion (Di 14-16) - Details

Allgemeine Informationen

Veranstaltungsname Kolloquium: Forschungskolloquium Neuzeitliche Schriftkultur und europäischer Wissenstransfer – Forschungsarbeiten in der Diskussion (Di 14-16)
Semester WiSe 2026/27
Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden 4
maximale Teilnehmendenzahl 20
Heimateinrichtung Germanistisches Institut
Veranstaltungstyp Kolloquium in der Kategorie Offizielle Lehrveranstaltungen
Nächster Termin Dienstag, 27.10.26, 14:00 - 16:00 Uhr IZEA, Thomasius-Zimmer
Teilnehmende MA: Themen, Stoffe, Motive
MA: Literaturgeschichte
MA: Kulturelle Diskurse
MA: Literatur und Ästhetik II
MA: Schlüsselthemen der Sprach und Literaturwissenschaft
MA: Literaturtheorie, Poetologie und Ästhetik
MA: Literaturtheorie, Poetologie und Ästhetik (Vertiefung)
MA: Deutschsprachige Literatur: Literatur im Diskurs
MA: Deutschsprachige Literatur im internationalen Kontext
MA: Deutschsprachige Literatur: Imagination, Produktion, Poetik
MA: Forschungskolloqium: Deutsche Sprache und Literatur
MA: Forschungskolloquium Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt 17. bis 19. Jahrhundert
Lehrsprache(n) Deutsch
Studiengänge (für) MA
LA
SWS 2

Räume und Zeiten

IZEA, Thomasius-Zimmer

  • Dienstag, 14:00 - 16:00, Wöchentlich (ab dem 27.10.26)

Modulzuordnungen

Kommentar/Beschreibung

Das Forschungskolloquium verfolgt das Ziel, Studierende an die Forschung heranzuführen. Dies soll über zwei Wege erreicht werden. Einerseits werden in Entstehung begriffene Qualifizierungsarbeiten (BA/MA-Arbeiten, wissenschaftliche Hausarbeiten für das Staatsexamen, Promotions- und Habilitationsvorhaben) vorgestellt und diskutiert. Andererseits werden fortgeschrittene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, ihre Forschungsarbeiten und -projekte zu präsentieren. Das Forschungskolloquium versteht sich hiermit als ein Forum, an dem jüngere und erfahrene Forscherinnen und Forscher teilnehmen. Der thematische Schwerpunkt liegt in der Literatur- und Kulturgeschichte des 18.-20. Jahrhunderts unter besonderer Berücksichtigung der europäischen Wissenstransfers, in den Lese- und Schreibpraktiken von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart sowie in methodischen Fragen. Das Programm wird spätestens in der Woche vor Semesterbeginn über StudIP bekannt gemacht.

Anmelderegeln

Diese Veranstaltung gehört zum Anmeldeset "WiSe 2026_27 Anmeldeset allgemein".
Folgende Regeln gelten für die Anmeldung:
  • Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen in den Veranstaltungen verteilt.
    Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.
  • Die Anmeldung ist möglich von 05.09.2026, 10:00 bis 31.12.2026, 23:59.