Seminar: Geschlechtertheoretische Perspektiven des Professionalisierungsdiskurses in der Sozialen Arbeit - Details

Seminar: Geschlechtertheoretische Perspektiven des Professionalisierungsdiskurses in der Sozialen Arbeit - Details

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Allgemeine Informationen

Veranstaltungsname Seminar: Geschlechtertheoretische Perspektiven des Professionalisierungsdiskurses in der Sozialen Arbeit
Semester SoSe 2025
Aktuelle Anzahl der Teilnehmenden 30
maximale Teilnehmendenanzahl 30
Wartelisteneinträge 2
Heimat-Einrichtung Institut für Pädagogik
Veranstaltungstyp Seminar in der Kategorie Offizielle Lehrveranstaltungen
Nächster Termin Montag, 07.04.2025 10:00 - 12:00, Ort: [FrSt] SR-1 - Haus 2
Lernorganisation Textlektüre und Diskussion, Filmanalyse, Gruppenarbeiten, Referate & anschließender Diskussion
Leistungsnachweis Studienleistungen können in Form von Einzel- oder Gruppenreferaten oder Sitzungsprotokollen erbracht werden. Die Sitzungsprotokolle werden in der darauffolgenden Sitzung den Mitstudierenden vorgestellt und schaffen damit einen Anschluss an die vorangegangene Sitzung.
Spätestens zwei Wochen vor der Erbringung der Studienleistung soll eine Rücksprache mit der Dozentin gehalten werden. Dies ist die Voraussetzung für die Anerkennung der Studienleistung

Modulzuordnungen

Kommentar/Beschreibung

Zu Beginn wenden wir uns der Geschichte Sozialer Arbeit vor dem Hintergrund sozialer Bewegungen zu: dem Charity Organization Movement und dem Settlement House Movement in den USA, als auch der bürgerlichen Frauenbewegung in Deutschland. Mit einem Einblick in die Geschichte der Frauen- und Geschlechterbewegungen seit den 1970er-Jahren schauen wir uns deren Einfluss auf den Professionalisierungsdiskurs Sozialer Arbeit an. Nach einem Blick in die wissenschaftlichen Diskurslinien zu Geschlecht, werden grundlegende Begriffe wie Profession, Professionalität und Professionalisierung bestimmt.

„Die [sozialarbeitswissenschaftlichen, A. Z.] Diskurse um Professionalität und um Geschlecht weisen einige Parallelen auf: Beide Diskurse sind höchst aktuell und blicken doch auf eine lange Tradition zurück, in beiden Bereichen gibt es unterschiedliche Positionen und Theorien, die kontrovers, zuweilen auch konfrontativ Anspruch auf Geltung erheben“ (Baar et al. 2019, S. 31). Zentral ist demnach für das Seminar die darauffolgende Erarbeitung kontrastiver und homologer geschlechtertheoretischer Perspektiven des Professionalisierungsdiskurses in der Sozialen Arbeit anhand verschiedener wissenschaftlicher Akteur*innen, wobei wir uns zum Ende Professionalisierungsdiskursen in und aus der Praxis zuwenden.

Anmelderegeln

Diese Veranstaltung gehört zum Anmeldeset "BA G1: Sozialpädagogische Grundlagen, Probleme und Perspektiven (BA 180/90) SS 2025".
Um ein Modul und die zugehörigen Lehrveranstaltungen studieren zu können, müssen Sie sich unbedingt im Löwenportal (https://loewenportal.uni-halle.de) für das entsprechende Modul anmelden!
Die Modulanmeldungen sind i.d.R. 14 Tage vor bis 14 Tage nach Beginn der Vorlesungszeit möglich. Die exakten Termine werden vom Prüfungsamt per E-Mail bekannt gegeben und auch im Vorspann des Veranstaltungsverzeichnisses des jeweiligen Semesters veröffentlicht. NUR wenn ein Modul angemeldet ist, können Sie später die Anmeldung zu Ihrer Prüfung (ebenfalls im Löwenportal) vornehmen und die Dozierenden Ihre erbrachten Studienleistungen verbuchen.
Die Anmeldung zu den Lehrveranstaltungen eines Moduls erfolgt zeitgleich mit dem Beginn der Modulanmeldungen circa zwei Wochen vor Vorlesungsbeginn separat im Stud.IP.
Folgende Regeln gelten für die Anmeldung:
  • Die Anmeldung ist möglich von 22.03.2025, 09:00 bis 12.04.2025, 23:59.
  • Es wird eine festgelegte Anzahl von Plätzen in den Veranstaltungen verteilt.
    Die Plätze in den betreffenden Veranstaltungen wurden am 25.03.2025 um 23:59 verteilt. Weitere Plätze werden evtl. über Wartelisten zur Verfügung gestellt.
  • Diese Regel gilt von 18.03.2025 09:00 bis 12.04.2025 23:59.
    Die Anmeldung zu maximal 2 Veranstaltungen des Anmeldesets ist erlaubt.
Veranstaltungszuordnung: